Ich erledige meine Arbeiten selbstständig.

Unser größtes Ziel ist es, unsere Schülerinnen und Schüler auf das spätere Leben gut vorzubereiten. Um erfolgreich erwachsen werden zu können, ist die Selbstständigkeit bei der Lösung von Problemen das höchste Gut.

 

Nahtstelle

  • Mit nur zwei Klassen ist es wichtig, dass wir schon beim Schnuppern der interessierten Kinder auf die Klassenzusammensetzung achten. Wir bieten für Interessierte mehrere Schnuppervormittage an, um den Schulalltag an der NMS Odilien erleben zu können.
  • Für die Kinder, die fix eingeschrieben sind, gibt es im Juni einen Welcome-Day, an dem alle willkommen geheißen werden.
  • Gleichzeitig findet auch die Verabschiedung für unsere Abgängerinnen und Abgänger statt.
  • Um den Schülerinnen und Schülern einen guten Übergang in eine weiterführende Schule oder den Beruf gewährleisten zu können, besuchen wir die Bildungsmesse, bieten berufspraktische Tage an und arbeiten eng mit dem Jugendcoaching zusammen.

 

Berufsorientierung

  • Berufsorientierung findet in der 7. und 8. Schulstufe als verbindliche Übung statt. Die Schwerpunkte in der 7. Schulstufe sind die Entwicklung der Persönlichkeit, der Wünsche und Ziele bzw. das Kennenlernen der Berufsgruppen sowie der weiterführenden Schulen. In der 8. Schulstufe liegt der Fokus auf den berufspraktischen Tagen, deren Vorbereitung, Organisation, Umsetzung und Nachbereitung.
  • Auf die Nachbereitung der berufspraktischen Tage ist besonderer Wert zu legen. Die Schülerinnen und Schüler kommen nach diesen fünf Tagen mit vielen neuen Eindrücken in den Schulalltag zurück. Daher ist es besonders wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler ihre Erfahrungen und Eindrücke austauschen, erzählen und aufarbeiten können.
  • Kooperationspartnerinnen und -partner sind ein großer Teil der Berufsorientierung. Die AK, das BIZ oder das AMS stellen hier tolle Materialien zur Verfügung bzw. eignen sich wunderbar, um Exkursionen zu gestalten und sind damit eine wertvolle Ergänzung für einen modernen zeitgemäßen Berufsorientierungsunterricht.

 

Das Umfeld des Kindes

  • Die Pubertät ist die Zeit, in der die Kinder einerseits schon viel Freiheit brauchen, um ihre Persönlichkeit entfalten zu können und andererseits noch Unterstützung von ihren Erziehungsberechtigten benötigen. Um dafür ein gutes Maß zu finden, pflegen wir regelmäßigen Kontakt und tauschen uns gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern und ihren Erziehungsberechtigten bei KEL-Gesprächen, Elternsprechtagen und auch zwischendurch über Leistungen und Sozialverhalten aus.
  • Oft gibt es noch andere Menschen, die im engen Umfeld des Kindes stehen: Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Therapeutinnen und Therapeuten, Ärztinnen und Ärzten, o.Ä. Auch hier pflegen wir Kontakte und tauschen uns, wenn gewünscht und notwendig, regelmäßig aus.

 

Lernen

  • Unser Konzept des Lernens verlangt von unseren Schülerinnen und Schülern ein großes Maß an Eigenverantwortung und Selbstorganisation. In der NMS A haben die Kinder die Chance, diese Eigenschaften mit Unterstützung zu erwerben. In der NMS B werden diese Skills dann auf die Probe gestellt und weiter gefördert.
  • Um das Arbeitspensum gut bewältigen und strukturieren zu können, haben unsere Schülerinnen und Schüler ein Lerntagebuch, in dem Fortschritte, Hausübungen und wichtige Termine vermerkt werden können.
  • Die Arbeit mit Plänen in vielen Fächern ermöglicht den Kindern, das eigene Arbeitstempo zu finden und sich die Aufträge so einzuteilen, dass trotzdem bis zur Deadline alles geschafft und damit der persönliche Erfolg gefeiert werden kann. Schülerinnen und Schüler, die besonders schnell beim Arbeiten sind oder mehr Unterstützung brauchen, werden hierbei absolut gefördert.
  • Unser Doppelstundenprinzip gibt den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich mit einem Thema intensiv auseinanderzusetzen und ohne den Lernfluss abrupt nach 50 Minuten unterbrechen zu müssen.
  • Um am Ende eines Semesters oder eines Schuljahres genau zu wissen, welche Kompetenzen erreicht wurden, erhalten unsere Schülerinnen und Schüler individualisierte Kompetenzsammlungen. Hier kann genau herausgelesen werden, welche Themenbereiche schon gut sitzen und wo es noch Übungsbedarf gibt.

 

elearning

  • Wir an der NMS Odilien sehen die Technik, die uns zur Verfügung steht, als absolute Chance an und vermitteln den Kinder tagtäglich, dass das Handy oder das Tablet nicht nur als Spiel- sondern auch besonders als Arbeitsgerät fungieren kann.
  • Deshalb gibt es ab dem Schuljahr 2020/2021 in der ersten Schulwoche einen eLearning-Kurs. Hier wird am 10-Finger-System gearbeitet und die Grundlagen für viele Programme gelehrt und geübt.
  • Im eigenen Unterrichtsfach Digitale Grundbildung, aber auch in allen anderen Fächern, werden die erlernten Kompetenzen dann weiter gefestigt, damit unsere Schülerinnen und Schüler medienkompetent die Schule verlassen.
  • Wir arbeiten mit der GSuite for Education. Damit bekommen unsere Schülerinnen und Schüler eine eigene Mail-Adresse und haben somit Zugriff auf unsere Kurse, die wir auf Google Classroom erstellen.
  • Die Lehrerinnen und Lehrer der NMS Odilien bilden sich im Bereich der eEducation regelmäßig fort und besuchen einschlägige Treffen und Fortbildungen und konnten für die NMS Odilien die Auszeichnung Expert-Plus-Status der eEducation Austria erreichen.

 

Schulentwicklung

  • Innovation liegt dem Team der Lehrerinnen und Lehrer an unserer Schule am Herzen. Die aktuellen Themen in unserem Entwicklungsplan sind vor allem Feedbackkultur und der vernetzte und individualisierte Unterricht.
  • Feedback geben und nehmen wird an unserer NMS auf unterschiedlichen Ebenen gelebt und praktiziert und betrifft nicht nur eine Gruppe unseres sozialen Gefüges, sondern schließt alle Beteiligten (Schulleitung, Kollegium, Schülerinnen und Schüler und Eltern) mit ein. Es wird höchster Wert auf konstruktiv sachliches (d.h. frei von persönlichen Befindlichkeiten) bzw. auch auf persönliches (jedoch frei von Emotionen) Feedback gelegt. Unsere Form der „Feedbackkultur“ befasst sich nicht nur mit „Rückmeldung bezüglich Leistung und Unterricht“, sondern schließt auch das persönliche Wohlbefinden im Gesamtgefüge, die persönliche Entwicklung wie auch die persönlichen Motivationsmomente mit ein. „Feedbackkultur“ ist immer wieder Teil einzelner Unterrichtsfächer, um diese Kompetenz zu schulen, zu vertiefen und diese dann auch bestmöglich anwenden zu können.